Die Alpen 2007           

 

Die kurz Fassung:   2x Px200;Px125; X8; 7Tage; 2000km

 

Start:  66484 Althornbach/Westpfalz bei Zweibrücken

 

Strecke: Althornbach Basel am Rhein entlang. Dann ins Aargau nach Olten.

1.Alpentag: Glauberberg-Pass, Brünig-Pass, Susten-Pass, Göschinenschlucht, Oberalp-Pass, Höhe nach Bonaduz. 

2.Alpentag: Albula-Pass, Ofen-Pass, Stilfser-Joch,

3.Alpentag: Gavia-Pass, Passo di Tonale, Passo Campo Cario Magno, Passo Daone

4.Alpentag: Passo del Maniva,  Passo di Croce Domini, Arpica-Pass, Stilfser-Joch, Umbrail-Pass, Reschen-Pass

5.Alpentag: Samnaun, Bühlerhöhe,  Silvrettahochalpenstraße, Arlberg-Pass, Flexen-Pass

6.Alpentag:  Furka-Joch und Heim mit Zwischenstopp in Gengenbach

Das sind 2000 km und die Pässe kann jeder selbst zählen. Kaputt ging ein Kerzenstecker dem es warscheinlich zu Nass war und verbrannte und die Tachowelle an der X8.

 

Der Bericht

 

Es ist der 16.Juni 2007. Wir, das sind Manfred, Hans-Martin, Uwe und Hans, haben uns zur Alpenfahrt verabredet. Wir möchten für ca. 7-8 Tage uns auf der Vespa einige Berge in den Alpen anschauen und sie befahren. Einige haben von diesen Pässen gehört, sie schon befahren, aber kaum mit der Vespa. Wir sind mit  PX und X8 unterwegs.

 

Erster Tag: Am o8oo wollen wir uns in Althornbach treffen. Der erste ist zu früh und der letzte natürlich zu spät. Aber um o83o sind wir auf der Strecke. Heute wollen wenn wir nicht nur mit fahren Spaß sondern auch ein wenig voran machen. Aber jeder hat schon ca. eine Stunde Anfahrt. Deshalb wird unser 1. Tankstopp nach Haguenau in den Auchan verlegt. Eine kleine Rast dazu ein Kaffee und ein Brötchen, dann geht’s weiter der Schweiz entgegen aber die ist noch fern und Frankreich groß.

Wir haben noch trockenes Wetter, aber die Regnwolken ziehen auf und gleich hinter Haguenau beginnt es zu regnen. Ich möchte anhalten um in die Regen Kleidung zu schlüpfen. Sehe rechts eine schöne Möglichkeit sich  trocken anzuziehen, aber das Manöver lässt sich nicht problemlos ausführen. Der 2. bremst, der 3. bremst und … fällt. Sieht böse aus der Anblick. Einige Splitter eines Spiegels, ein abgerissener Koffer und noch schlimmer es lieget einer auf der Nase. Die Motorradkleidung und der Helm tun ihre Pflicht und verhindern schlimmeres.

Wir helfen Hans-Martin hoch. Der Schock sitzt in den Knochen, die Schmerzen lassen  auf sich warten. Wir beruhigen und richten die PX. Spiegel rechts wird Spiegel links. Koffer ist nur abgegangen, nichts Wesentliches ist kaputt. Die Zuversicht kommt und auch die Schmerzen. Der Regen geht. Alles nicht ganz so schlimm, aber schlimm genug. Weiter oder abbrechen? Nach dem die Vespa nach der Reparatur sofort wieder anspringt, und kein Glas außer den Spiegel kaputt ist und sonst nur ein paar Schrammen beschließt Hans-Martin, stark wie er ist, sich in den Sattel zu schwingen und weiter geht’s, ab jetzt mit wachsamen Auge auch nach hinten.                                                                               

     

     der Start in Althornbach                                    Rast bei Auchan in Hagenau                                       Regen der erste                                                 1. Mittags Pazuse

 

 

Wir kommen gut weiter der Regen hatte wieder auf gehört und die Sonne tat ihr bestes. So kommen wir gut vor an. Gegen Mittag sind wir schon hinter Mulhouse. Wir finden auf die Schnelle keine Wirtschaft bzw. die die wir finden kochen am Samstag nicht.

Ein Supermarkt, dort Baguette und Käse und Salami ist unser Mittagessen. Eine kurze Strecke durch Frankreich das noch vor uns liegt, eine angemessene Pause und schon nähern wir uns Basel.

Einem neuralgischen Punkt, die Schweizer würden uns ohne Vignette immer auf die Autobahn locken, wenn wir Manfred glauben schenken würden. Wir schaffen es aber durch Basel ohne Vignettenstrassen zu benutzen. Und in Liesthal scheint die Sonne pur wir machen noch einen Kaffeestopp.

Bei schönem Wetter nähern wir uns unserer geplanten Tagesetappe. Das Gasthaus das ich ausgesucht hatte ist ausgebucht, wir finden im Nachbarort eine schöne Pension mit Bewirtung. Wir Essen zu Abend, trinken noch einen und dann sind wir so weit wie wir sein wollten an diesem Tag. Viel Passiert aber alles ertragbar, auch die Schmerzen von Hans-Martin halten sich in Grenzen. Der nächste Tag kann kommen.

                                                                                 

 

Zweiter Tag:

Und er kommt nach einer guten Nacht und in Form eines herrlichen Ausblickes aus dem Fenster auf Eiger Mönch, Jungfrau…. Einfach schön.

Nach dem Frühstück holen wir die Vespen aus der Garage in der wir sie die Nacht untergestellt hatten. Packen und dann geht’s weiter. Schönes Wetter begleitet uns. Wir fahren Richtung unseres 1. Passes. Den Glaubenbülen-Pass den wollten wir fahren. Aber in der Gegend heißen alle Glaubenweisichnichtwie, so erwischen wir halt der Glauberberg-Pass nicht den anderen. Ich merke es nach 2-3 km aber der Weg ist genauso schön und wer will da jetzt den Unterschied ausmachen.  Also gehst mit  Schwung hinauf und unser 1. Pass ist vollbracht…und es ist prachtvoll.

Nach dem wir hier die ersten „Pass“Fotos gemacht haben fahren wir unseren anderen Weg zu Ende und knüpfen an die geplante Strecke an. Überfahren doch gleich noch den Brünig-Pass um uns dann dem Susten-Pass zu zuwenden. Der Vormittag verging schnell und wir kommen zur Mittagszeit am Susten-Pass an. Mittagspause mit Sonne am windigen Susten-Pass. Die Strecke geht hinunter nach Wasen und dann die Göschinenschlucht hinauf nach Andermatt. Es ist Sonntag. Die Tankstellen sind nicht so gesät. Wir tanken in Andermatt. Immer alle und voll. So klappt das ganz gut mit dem Sprit und er geht keinem aus…

Jetzt hinauf zum Oberalp-Pass. Die Strasse ist schön zu fahren. Wir können es laufen lassen. Es zieht zwar ein Wetter auf aber noch kommen wir trocken davon. Und wir sind "schneller". Es bleibt auch trocken.

Zwischen durch gibt’s Pinkelpausen. Normale oder solche, wo man dann wenn’s wieder weiter gehen sollte, mal schnell vergisst dass beim Anlassen von Automatikrollern die Bremse zu ziehen ist. Man verbreitet dann den Stress jetzt ist alles kaputt und nix geht mehr, die ganze Fahrt ist im Eimer und so weiter.

Zu erst glaubt man ja einem solchen armen Betroffenen. Bietet seinen Beistand und Hilfe und  wer weiß was noch alles an. Bis man sich seiner besinnt und trocken fragt oder gar selbst einfach an die Vespa geht und die Bremse zieht den Starter betätig und selbst feststellt was kaputt sein soll. Alles nicht so wie schlimmstes befürchtet. Und schon kann’s weiter gehen. Und die Abend Frotzelei ist geschert. Aber auch hier ist es ratsam erst nach dem der Stopfen des Ölmessstabes eingeschraubt ist den Motor zustarten.

Bei Ilianz verlassen wir die Hauptstrasse und fahren oberhalb des Vorderrheins auf der Höhe nach Bonaduz. Kein richtiger Pass aber eine sehr schöne Strecke. Jetzt ist es Zeit für einen Kaffee wird reklamiert. Aber wir haben auch schon unser Tagessoll erfüllt und können uns eine Bleibe suchen. Die Alte Post bietet uns Unterkunft. Wir sind das 2. Mal in der Schweiz zum Übernachten. Die Unterkünfte sind nicht billig aber wir haben keine andere Wahl. Überteuert sind sie auch nicht. Wir bekommen gute Unterkunft und auch gutes Essen. So können wir diesen Tag ebenfalls als gelungen betrachten und sind stolz so weit so gut vorwärts gekommen zu sein. Hans-Martin hat zwar immer noch leicht Probleme und Schmerzen aber auch die will er aushalten. Er gibt einfach nichts ab. So gerne wir ihm da geholfen hätten.

    

 1. Pass Glaubenberg-Pass                           Brünig-Pass                                            Susten Gletscher-See

   

 

 

Dritter Tag:

Keiner ahnt was da kommen wird. In der Nacht hat’s ein wenig geregnet. Morgens ist alles nass. Die Wolken hängen tief.

Wir starten nach einem guten Frühstück, denn ohne Mampf kein Kampf und schließlich haben wir das alles teuer bezahlt.

Die Straße ist anfangs noch nass, trocknet aber zu sehend. Die Sonne tut ihre Pflicht und dann fahren wir ein Stücken den Hinterrhein entlang. Zweigen Richtung Albula-Pass ab. Machen ein kleines Wettrennen mit dem Glacierexpress. Erklimmen die schmale Straße des Albula und machen einen Trinkstopp auf dem Pass.

Mit immer noch trockenem Wetter steigen wir hinab ins Inntal. Nach dem Tanken gehen wir Einkaufen um unser Mittagessen zu besorgen. Wir wollen aus der Hand essen. Abends ist warmes Essen angesagt. Dann geht’s durch den Schweizer Nationalpark hinauf zum Ofen-Pass. Eine lange sanfte Steigung und wir sind oben. Mittagspause und Stärkung sind wichtig. Wir wollen ja heute noch einen Pass bezwingen. Hinunter vom Ofenpass sind wir schnell. Dann geht’s rüber nach Glurns. Ab

hier geht es hinauf zum Stilfser-Joch. Das sind 50 Kurven des Stilfser-Jochs hinauf auf 2757m nach Italien. Wir besprechen uns. Wollen uns oben treffen. Unser Vespen haben zu unterschiedliche Leistungen und jeder soll sich nach seiner Maschine richten können. Wir steigen in die 50 Kehren, nein es sind nur noch 48. 2 Kurven fielen der Modernisierung zum Opfer. Macht nichts 48 und hinauf auf 2757m ist auch für 200ccm oder 125ccm ganz schön. Also los sonst kommen wir vor lauter Geschwätz da oben nie an. 

Und dann ist es soweit. Im 3.Gang geht’s nicht mehr weiter, also den 2. Gang nehmen. Wenn nur die Kehren nach rechts nicht so unverschämt steil wären. Also schön ausholen. Hoffentlich wissen das auch die von da oben kommen. Leider gibt es die Rücksicht der Bergabfahrer nicht mehr wie früher wo man einem Bergauffahrer in solchen Kehren den Vortritt ließ. Hilft nichts hier muss man aufpassen und jonglieren, zwischen ausholen und Schwung verlieren. Es gibt das auch noch den 1. Gang. Aber was ist dann? Na ja es steigt und wird höher und höher. Langsam machen sich die Höhe und die Belastung bei der Maschine bemerkbar. Sie spuckt und spautzt wo sie doch eigentlich mich nur nach oben bringen sollte. Aber nach so einem Spotz geht’s weiter und man kann sagen was man will, zäh ist so eine Vespa. Deshalb wird sie auch nach erreichen der Passhöhe direkt neben einer Goldwing 1800 abgestellt. Natürlich nicht ohne einen anerkennenden Klaps auf die Sitzbank zu geben.  Alle von uns ob 125er oder 200er sind gut oben angekommen. Wir halten uns einwenig auf und rollern dann die Seite nach Bormio hinunter. Es neigt sich unser Tag wir sollten nach einem Quartier Ausschau halten.

Aber der Abstieg nach Bormio ist durch mehrere Tunnels unterbrochen und die sind einfach ohne Beleuchtung.

Wir als PX'er müssen mit etwas Gas und im kleinen Gang durch diese Tunnels fahren um wenigstens etwas zu sehen und auch gesehen zu werden. Denn wenn man aus der prallen Sonne mit wenig Licht in die Tunnels fährt dann sieht man wenig. Und mit Sonnebrille auf, schlichtweg nix. Einer hatte eine besondere Begegnung in einem dieser Tunnels. Er sah wie auf der Gegenseite auch ein Motorradfahrer in den Tunnel fuhr. Machte langsam fuhr vorsichtig und als der Motorradfahrer seinen Vespascheinwerfer sah rief der aus: Oh da hängt ja eine Grubenlampe. Seit diesem Moment hatten wir einen mit einer Grubenlampe bei der Truppe.

Trotzdem kamen wir gut unten an und suchten uns ein Nachtquartier in Valfurva. So ging der 3. Tag zu Ende wir bekamen gut zu Essen und die Zimmerpreise waren auch billiger geworden. Wir genießen den Abend in der untergehenden  Sonne  mit einem Spaziergang.

 

 

 

 

Vierter Tag:

Der Gavia-Pass steht heute als erstes auf dem Programm. Es ist frisch und wir fahren aus der Sonne aus dem Tal in den frischen sich auflösenden Nebel. Wir sind fast allein zu mindest bei der Auffahrt. Auch trotz des Tunnels hat er nichts von seinem Reitz verloren. Wir kommen hinunter zum Passo di Tonale. Diesen Pass ist eigentlich nur ein halber. Wir brauchen ihn  nur auf einer Seite zu befahren, rollen über den Pass und finden einen schönen Mittagsplatz und machen Pause. Mittlerweile ist die Sonne sehr kräftig und wir müssen schnell aus den Klamotten wenn wir uns niederlassen um nicht ins Schwitzen zu geraden.

In Dimaro fahren wir nach Madonna di Campiglio über den Passo Campo Cario Magno. Suchen bei Caderzone einen Einstieg zum Passo Daone der uns ins Tal der Sarca bringen soll. Und weiter geht’s nach Riva am Garda See. Jetzt führt uns der Weg hinauf zum Largo d’ Idro. Vorher kommen wir noch an dem Lago di Ledro vorbei. Der 4. Tag neigt sich mit viel Glück wegen des Nachtquartiers dem Ende entgegen. Wieder haben wir eine brauchbare Unterkunft das Holland Haus und abendliches vernünftiges Essen.

 

 

Fünfter Tag: 

Der nächste Morgen ist schönes Wetter . Der See liegt ruhig da. Wir starten nach dem Frühstück. In Anfo steigen wir hinauf zum Passo del Maniva. Ein Schild, das wir hätten sehen sollen, übersehen wir und dann fahren wir hinauf und hinauf bis wir das Ende der Strecke am Pass sehen aber Nicht erreichen können, weil ein Felssturz uns den Zugang verwehrt.

 

 

Also kehrt marsch, marsch; wir fahren die Strecke wieder zurück.

Das kostet uns 2h. Wir fahren das Val di Caffaro hinauf auf den Passo di Croce Domini. Mittagspause ist angesagt. Eine Hütte steht zur Verfügung und dann stürzen wir uns weiter auf die Strecke.  Wir sind ein wenig durch den Umweg in Verzug. Über den Arpica-Pass das Tal der Adda entlang steigen wir noch mal von der Bormio Seite noch mal hinauf zum Stilfser-Joch wollen aber kurz vor dem Gipfel über den Umbrail-Pass auf der Schweizer Seite abfahren.  

Hier bewährt sich uns getrennt der eigenen Maschine folgend den Berg hinauffahren nicht. Obwohl wir abgesprochen hatten über den Umbrail-Pass zu fahren. Zwei wollen einfach noch mal aufs Stilfser-Joch. Am Abzweig sehen wir deutlich ihre Eigenwilligkeit. Uwe versucht sie mit der verbleibenden stärksten PX noch ein zu holen. Aber 2 km sind am Berg nicht so schnell gut  zu machen. Nach 30 min war auch das mit breitem Grinsen im Gesicht erledigt. Wir düsen den Umbrail bei leichtem Regen hinunter. Der Schotter der hin angekündigt ist, ist kein Problem. Wir eilen uns und wollen noch bis zum Reschen-Pass kommen. Das schaffen wir auch ein wenig spät. Wir sind müde das schlägt sich auch in der Zimmervergabe/Belegung nieder. Aber auch hier sind wir gut unter und bekommen auch ein gutes Abendessen.

     

Sechster Tag: 

Ja jetzt sind wir schon über die Mitte der Zeit unterwegs und wir sind langsam auf der Heimreise. Morgen soll’s nach Österreich gehen. Da werden wir uns eine Vignette kaufen.

Am nächsten Morgen ist das schöne Wetter vorbei. Leichter Regen und trübes Wetter herrschen und wir steigen  gleich in die Regenklamotten. Fahren den Reschen-Pass hinunter nach Martina. Dann fahren wir hinauf nach Samnaun, zum Tanken. Dann kommt der große Regen und was wir noch nicht wissen, er wird uns heute begleiten den ganzen Tag. Wir fahren, als der Regen, der sintflutartig hernieder ging, nachgelassen hatte, hinunter das Inntal nach Landeck.

Hier kann ich nur empfehlen sich genau die Karte an zu schauen wie man fahren will und sich nicht nach Großzielen richten sonst fährt man mit der Kirche ums Dorf. Nach Landeck geht es hinauf auf die Bühlerhöhe die Silvrettahochalpenstraße entlang. Wir bekommen so richtig eine auf die Mütze. Wir werden richtig nass. Durch und durch nass steigen wir hinab nach Bludenz und beginnen mit dem Arlbergpass bis zur Abzweigung zum Fexenpass. Aber auch hier lässt die Konzentration nach und das hinauf ist wichtiger als die Strecke. Was soll man da als langsamer machen. Alle sind voraus und in die falscher Richtung. Warten bis sie wiederkommen oder nachfahren dann meinen die Sie seien richtig und geben noch mehr Gas… Vielleicht hat da einer einen guten Vorschlag für diese Situation. Aber nicht sagen das muss man vorher verhindern!  

Also Flexen-Pass dann weiter über den Hochtannberg bis nach Au und dort ist unser Trockenstelle wieder sind unsere Vespas unter in einer Scheune und der Abend kann beginnen. Wir erwischen ein gutes Speiselokal.

Eine Warteliste verheißt Gutes. So ist es dann auch. Wir schlafen gut und am nächsten Morgen sieht die Welt schon besser vor allem trockener aus.

      

Siebter Tag:

Wir starten zu unserm vorletzten Tag. Ein Pass das Furka-Joch wird’s noch mal nass und ohne Sicht genommen.

Dann geht weiter. Schnell sind wir aus Österreich draußen und fahren am Bodensee entlang.

In Stockach Richtung Schwarzwald abbiegen. Da hat doch einer seine letzte Chance genutzt noch einen Defekt zu zaubern. Nach der langen Strecke das muss sein. Sonst glaubt es uns doch keiner. Ein Defektmuss sein. Uwes Vespa ging aus und sprang nicht mehr an. Den Zündfunken prüfen, das erste was wir machen, der Kerzenstecker ist keiner mehr. Er ist durchgebrannt. Wohin weis keiner hatte bestimmt die Nase voll. Ersatz natürlich hat einer einen Ersatz.  Drauf geschraubt  und ab geht’s Richtung Schwarzwald Donaueschingen, St. Georgen, Triberg. Schon sind wir im Kinzigtal und in Gengenbach finden wir noch mal ein Quartier. Da lassen wir das ganze ein wenig ausklingen. Am nächsten Morgen geht’s auf die Heimatetappe. Wir sind bald in Frankreich. Der Auchan wird unsere letzte Rast. Und dann sind wir nach 8 Tagen und 2000km wieder de hemm.

 

      

 

   

Es war eine sehr schöne Reise für mich. Sie war Anstrengend, nicht ganz einfach. Es waren einige Hürden bei 4 Menschen zu nehmen.

Aber ich möchte es wieder machen. Neuer Plan neues Glück. Ich freue mich auf ein nächstes Mal.

 

 

Vesparoll

 

Hans-Martin, immer schön oben bleiben.

Manfred, nicht gleich erschrecken.

Uwe, es gemeinschaftlicher Angehen.

Und Hans, ja ich höre….zu