Alpentour 2008   
Vespa-Club EUROPAFREUNDE  Saar
                  SAABRÜCKEN e.V. 1980                                                   

Die Alpen 2008.         

Freud und Leid einer Vespa-Tour

Wir trafen uns am Montag den 18.August 2008 in Althornbach. Wir das sind Hans-Martin Becking und ich, Hans Burkart.

Die Strecke des heutigen Tages glich der von unserer Fahrt 2007 in die Alpen. Wir wollten bis in die Schweiz kommen und dann am nächsten Tag unsere Ziele anfahren. Der erste Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wir hatten unseren ersten Tankstopp in Haguenau, dort glichen wir so zu sagen unser Tanks ab. Beide voll und unser Reichweiten unterscheiden sich nur um 10-20km. So konnten wir während unserer Tour auf der Strecke immer gemeinsam tanken. Wir fuhren also weiter durch Frankreich am Rhein entlang Richtung Basel. Kurz Vor der Grenze der erste Schreck der Koffer von Hans-Martin hatte sich selbständig gemacht und lang auf der Straße. Die nachfolgenden Auto fuhren drum herum. Wir sammelten den Koffer ein, der verschlossen blieb und befestigten ihn auf neu. Sicherten ihn mit einem zusätzlichen Gurt. Dann ging's in die Schweiz. Basel ließen wir schnell hinter uns, querten den Bözberg und waren auch bald im Bereich Olten und Schötz unserem Tagesziel. Wir kannten ein Hotel in das wir letztes Jahr ausgewichen sind. Diesmal mussten wir das Hotel nehmen welches wir letztes Jahr nicht bekamen.

Der erste Tag war vorbei. Wir hatten ca. 320 km zurück gelegt. Hans Martin 60km mehr.

 

 

Am nächsten Tag ging's ab ins Gebirge und die ersten Pässe warten auf uns. Wir schwangen nach einem sehr dürftigen Frühstück auf den Sattel und rollerten als erstes über den Schallenberg 1167m  nicht hoch aber schön. Über Thun das Niedersimmertal ging's über Zweisimmen, Gstaad auf den Col du Pillon 1546m,  weiter über den Col de la Croix 1778m hinunter nach Bex. Hier unter lief mir ein Fehler, er kostet uns eine gute 3/4h. Wir fuhren zu lange in die falsche Richtung. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Jetzt sind Wir auf dem Weg zum Pas de Morgins 1369m und eine gute Stunde ist durch den Fehler weg. Trotzdem wir sind ja Vespa gefahren in dieser Zeit. Ein kleiner Trost. Dann weiter zum Col de Corbier1237m. Der nächste steh an Col des Gets 1163m. In Chattion übernachten wir gerade noch rechtzeitig denn der Regen läßt uns gerade noch zeit die Vespas abzuladen und dann geht's auch schon los. In diesem Regen hätte es sicher keinen Spaß gemacht zu fahren oder sich auch nur unter zustellen. Wir sind froh ein Quartier zu haben. Leider ist das Abendessen nur französisch teuer und nicht gut. Am nächsten Morgen habe wir wieder ordentliches Wetter und wir sich nach einem Frühstücksbuffet gut gerüstet was immer da kommen könnte. Aber "Das war schon unterwegs"....

Wir fahren über Cluses hinauf zum Col de la Colombiere 1613m dann nach la Clusaz und hinauf zum Col des Avavis1486m. Der Col de Saisies 1633m wird einfach so mit genommen um dann den schönen Anstieg auf den Cormet de Roselend 1968m zu schaffen. In Bourg St.Maurice kaufen wir ein. Hier wollten wir eigentlich gestern Abend schon sein, halten wir uns nach westen die Hauptstraße N 90 entlang bis nach Moutiers. Ein Paar Kilometer weiter noch und wir zweigen ab auf den Col de Madeleine  1993m. Dort oben machen wir Pause. Den Col de Madeleine hinunter noch dann in St. Jean de Maurienne schlagen wir den Weg zum Col du Gandon ein. Schon auf den Madeleine ging es mir nicht besonders gut, der Magen rumorte. Ich weis nicht ob es die Anstrengung oder die Kälte war, aber im Tal tat die Wärme gut. Wir hatten den dritten Tag fast hinter uns, es stand ein ruhe Tag bevor. Wir tankten und wir hätten noch den Glandon schaffen können von der Zeit aber mir wurde es immer Übler so dass ich Hans-Martin um die Hotelsuche bat. Wir fanden schnell ein Hotel. Ich nahm das Bett neben der Toilette....Ich legte mich ins Bett und fror wurde nicht warm nicht einmal das Springen auf die Toilette half. Das konnte ja heiter werden. Aber nach einer gewissen Zeit ist nichts mehr da, weshalb man springen müsste... Am morgen hatte ich starken Durst. Cola war das einzige was half. Über SMS bekam ich noch Infos von meiner Apothekerin was da gut wäre... Das Telefon zeigte ich in der Apotheke im Ort. Die Pillen halfen, der Ruhe tag war ein richtiger Ruhetag und er half. Bananen und Cola brachten meinen verdorben Magen wieder ins Gleichgewicht. Ein leichtes Frühstück tags darauf machte mich wieder fahrfähig.

Also brachen wir auf über der Col du Glandon 1924m, über den Col de la Fer 2067m, uns weiter durch die Alpen zu bewegen. Die Vespen schnurrten und waren gut drauf zeigten respektable Leistung  in dieser Höhe. Wir waren seit verlassen des Rhonetals auf der Route des Grandes Alpes. In  St.Michel de Maurienne bogen wir ab auf den Col du Télégraphe1566m, Col du Galibier 2646m, zum Col du Lautarret 2058m. Immer noch auf der Route des Grandes Alpes. Nach der Gesundheits-Attacke hatte ich mir eine kleine Modifikation der Strecke überlegt. Es ging weiter über Briancon Col d'Izoard 2360m, Col de Vars bis St.Paul. Dort schlugen wir unser Quartier auf und hatten bis jetzt Glück mit dem Wetter.

Am nächsten Tag das ist schon der Samstag, machen wir uns auf zum höchsten Punkt auf unsere Strecke.  Es geht über den Col de Restefond 2678m hinauf auf den Col de la Bonette 2802m, lange Zeit der höchste Pass in den Alpen. Aber wie das so in den 70-90 Jahren in den Alpen war konkurierten die Länder wegen den höchsten Punkten, aber hoch ist das alle Mal auch oder gerade für eine Vespa. Hinauf je höher je frischer wurde es. Wir waren früh dran und hatten einen tollen Blick wir genossen die Höhe die wir erreicht hatten. fuhren ein kleines Stück zurück denn wir wollte in den Col de Moutiers ein biegen. Dort waren wir fast alleine. Bis ja bis wir um einen Kehre kamen wo einen Gruppe harter Offroader Lagebesprechung hielten den Weg mit ihren aufgemotzten Geländewagen versperrten. Sie meinte wohl hier kann man nur mit bester Offroadausrüstung  leben.

Wir erschreckten sie einwenig mit unseren Vespen. Wir hupten!! und schon machte man uns kopfschüttelnd gebührend Platz....

Die Abfahrt nach Isola ging schnell. Wir erklommen Isola200 und dann weiter über den Col de la Lombarde 2350m. Italien empfing uns mit Sonnenschein. Über Borgo San Dlmazzo ging's nach Limone-Piermonte. Zum Hotel Edelweiß das uns als Stützpunkt der für die ligurische Grenzkammhöhenstraße dienen sollte. Ich hatte gedacht wir fahren diese schöne Straße mit wenig Gepäck, dann ist es nicht so anstrengend. Deshalb hatte ich die Strecke über den Lombarde gelegt um dann die Straße nicht mit Gepäck zu durchfahren zu müssen.

Es ist Samstagabend und bei uns war die Welt noch in Ordnung. Es war bis jetzt eine schöne Reise. Anstrengend, die Gesundheitsattacke war vergessen, wir sind gesund die Maschinen heil, wir wollte uns mit schlaf auf das nächste Abenteuer vorbereiten.

Der nächste Morgen brachte schönes Wetter. Wir starteten und ahnten nicht was dieser Tag uns bringen würde. Der Aufstieg zum Colle de Tenda war schnell gemeistert. Asphaltiert mit ein paar Löcher. Aber dann suchte ich den Einstieg in die Grenzkammstraße. Wir mussten eine kleine steile sandige Abfahrt nehmen, vom Fort herunter. Die forderte bereits alle Konzentration. Für Hans-Martin nicht ganz einfach... Wir fuhren weiter und die Straße zeigte langsam wie alt sie wirklich ist. Es handelt sich um eine Militär-Straße vor dem 2. Weltkrieg die jetzt nur noch eine zweifelhafte Touristische Bedeutung hat und somit auch nicht sonderlich unterhalten wird. Ich bin die Straße 1981 gefahren. Da war ich 120km unterwegs mit einem Fiat 900T und traf keine Menschenseele. Heute waren einige Fahrzeuge aller Art 2Räder, Quad's,  ATV's  oder Geländewagen unterwegs. Für die Berge richtig viel was los. Wir fuhren hintereinander in kurzem Abstand hinauf auf ca. 2000m Höhe. Die Straße wurde schlechter und forderte alles Können bei den kleinen Reifen der Vespa oder waren es die großen Felsen die herumlagen? Wir verließen den Hang oberhalb Limone-Piermonte und fuhren hinein ins Gebirge. Steile Abhänge, die schmale Straße kostete Konzentration und Kraft. Uns wurde es mal Heiß mal Kalt. Was überwiegte? Nach ca. 2 Stunden hatten wir so um die 14Km geschafft. Hans-Martin war an einer schwierigen Stelle;  zack und der Vortrieb war weg. Ich sah in einer Entfernung hier stimmt etwas nicht. Stellt meine Vespa an den Rand und ging ca. 800m zu Fuß zurück. Die Vespa lies sich nicht mehr antreten. Der Kickstarter drehte das Lüfterrad nicht mehr. Jetzt wurde mir schnell der Ernst der Lage bewusst. Die Sonne war sehr warm. Die nächste bewohnte Hütte war ca. 6km weg. Unser Rückweg zum Hotel betrug 19km. Es kamen 2 Endurofahrer mit einsitzigen Maschinen mit einem ATV-Fahrer. Jetzt schnell denken und noch schneller handeln. Hans-Martin sollte raus aus der Strecke, die Anstrengungen waren grenzwertig für seine Diabetes. Das ATV nur für eine Person. Trotzdem nahm der Italienern ihn mit zur Hütte ca. 6 km. Eine unvergessliche Fahrt für Hans-Martin. Über Stock und Stein der Fahrer zeigte ihm stehend was er und sein ATV drauf hat!! Hans-Martin fand keinen Griff nicht einmal den zum Wegwerfen. Die Strecke wurde mit 4 Rädern nicht besser...im Gegenteil man hat 2 Möglichkeiten mehr in Löcher zu fahren.

Ich lief zur Vespa, dachte jetzt Vorsicht eine Vespa kaputt ist genug. Ich kam eine halbe bis dreiviertel Stunde später an der Hütte an. Hier wäre zu Not alles was man brauchte vorhanden. Erste Tat von Hans-Martin ein trockenes T-Shirt sich zu kaufen. Als Andenken?? Auch eine Übernachtung wäre möglich gewesen.

Wir machten einen Schlachtplan. Hans-Martin sollte versuchen per Anhalter aus der Ligurischen Grenzkammstraße heraus zukommen und das Hotel zu erreichen. Ich würde mich ebenfalls mit der Vespa zum Hotel durchschlagen und dann würden wir weiter sehen.

Er stärket sich. Bekam eine Flugschau geboten vom Rettungshubschrauber. Eine Quadfahrerin war abgestürzt und wurde abtransportiert. Alles beruhigend oder nicht?. Doch bald bekam er Hilfe einer österreichischen italienisch sprechenden Geländewagenfahrerin. Die sprach einen Wagen an, der nahm ihn mit bis zum Hotel. Er genoss die Fahrt mit mehr geschlossenen Augen als offene, als er sah wo er zuvor lang gefahren war.

Ich derweilen fuhr getrieben von Gedanken wie man was machen könnte weiter. Die Straße wurde ein wenig besser. Trotzdem zogen sich die 27 km zur nächsten Ortschaft. Dazwischen fragte ich Leute ob sie mit ihrem Pickup uns helfen würden. Aber es war Sonntag und da waren die Chancen gering. 3 mal gefragt, 3 mal negativ.

Ich gab auf zu fragen ich hatte ja noch ca. 150km über die Landstraße zurück fahren. Das hat natürlich Zeit und Nerven gekostet.

Tanken war am Sonntag auch so ein Problem. Sonntags gibt's nur Tankautomaten. Also ich hatte 10 Euroscheine und dann hoffte ich den Verbrauch richtig einschätzen zu können um nicht gar zuviel im Automaten an Geld zu lassen. Es klappte und ich kam spät am Abend an.

Müde und traurig schaute ich das Hotel an. Der Blick ging über die Fassade zu unserem Zimmer. Wo wird wohl Hans-Martin sein. Ist er noch da oben in den Bergen. Oder liegt er im Zimmer? Er saß auf den Balkon trank Kaffee. Ich übersah ihn einfach ich war sehr müde. Erst in der Gaststube sahen ich ihn. Ich freute mich riesig jetzt war es nur noch eine Frage der Organisation. Aber Organisiere mal im Land der Italiener.

Das Drama ging jetzt erst richtig los.

Wir wollten die Vespa aus dem Gebirge holen lassen um sie am Hotel zu Reparieren. Das war nicht einfach. Wir brauchten einen Pickup oder großen Landrover. Der Pickup wurde uns in 3 Tagen versprochen. Nicht billig aber was sollen wir machen.

Dann kam der Montag. Auf zur Kupplungssuche. Wir bekamen unsere erste Freude mit der Kreditkarte von Hans-Martin. Die hatte bis hierhin ihren Dienst getan. Jetzt wollte sie nicht mehr. In Hotel versagte sie, am Bankautomat bekamen wir die Info "diese Karte ist für den Auslandseinsatz nicht geeignet". Ich wollte mit meine Karte einspringen, aber Hans-Martin machte sich schon Gedanken über die Heimfahrt mit dem Zug und versuchte es noch einmal am Bahnhof mit der Karte und es klappe.

Ein Hürde war genommen.

Aber wir bekamen einfach keine Kupplung. Der erste Laden war zu, der zweite war der falsche, der dritte beendete  erst wieder in 2 Tagen seine Betriebsferien. Bei Sip kamen wir nicht durch weil denen ihre Telefonanlage aus dem Ausland nicht geht. Das ist alles eine große braune Masse....

Gedrückt fuhren wir auf meiner Vespa zurück zum Hotel. Dort bekamen wir die gute Nachricht der Pickup kann schon morgen Dienstag kommen. Es bewegte sich etwas. Am nächsten Tage war das Wetter zweifelhaft trotzdem  bereiteten wir alles vor. Wir fuhren gegen Mittag chauffiert wieder in die Grenzkammstraße ein, immer ein Blick auf Wetter habend. Nach ca. 1 1/2 Stunden waren wir an der Vespa, Roberto unser Fahrer machte das nicht zum ersten Mal, hatte Brett und Seile dabei. In 15 Minuten war die Vespa die 2 Tage und 2 Nächte einsam in den Bergen stand mit steckendem Schlüssel verladen. Keiner hatte getraut eine Runde zu drehen...Es war alles noch dran und es fehlte nichts. Mir war es klar, in den Berge wird kaum gestohlen. Jetzt machten wir uns auf den Weg heraus aus der Grenzkammstraße. Zum Verständnis, wir fuhren 86km in ca. 6 Stunden. Wir fuhren zügig und hielten uns nirgends auf. Die 15 min. Aufladen und die 10min Kaffeepause an der Hütte war ein den 6 Stunden nicht eingerechnet.

Mit einem Glas Rotwein beendeten wir die Aktion erfolgreich spät am Nachmittag.

Seine Rückholversicherung klappte nicht, Hans-Martin blieb bei seinem Plan mit dem Zug nach Hause zu fahren.

Mir blieb nur die Heimreise alleine auf dem Roller übrig. Am nächsten Tag war es so weit Hans-Martin hatte seine Mitnahme zu Bahnhof organisiert. Seine Vespa stand in der Garage des Hotels. Ich hatte meine Vespa gepackt wir verabschiedeten uns mit einem Treffen am Telefon in 2 Tagen.

Ich fuhr also nach Turin genau nach Norden. Zuerst in Cuneo an der jetzt offenen Vespa-Vertretung vorbei. Immer ein Auge auf die verflixten Schnellstraßen der Italiener, die nichts für die 125er sind. Das klappte fast immer. So fuhr ich an diesem Tag über den Großen St. Bernhard bis Solothurn ohne besondere Vorkommnisse. ca.500km in ca. 10 Stunden. Am nächste Morgen hatte auch ich einige Probleme mit der Maschine. Sie stotterte. Die Ursache war eine abgerissene Halterung der Zündspule. Es passierte im Ort in der nähe einer Citroenwerkstatt. Die schweißten mit sofort die Halterung die sich Gott sei Dank leicht ausbauen ließ. Beim Montieren brachen noch 2 von den 4 Kabeln an der Zündspule die ich notdürftig verzwirrlte. Also ein wenig bange fuhr ich weiter und war gegen Abend zu Hause.

Dann die Frage wo ist Hans-Martin?

Er war sehr früh in Cuneo, viel zu früh morgens um 1000. Der Zug den konnte er nur nach Mainz buchen... fuhr erst um 1600. Er hatte ein Schlafwagen über Turin, Mailand nach Mainz. Von Mainz musste er dann noch nach St. Wendel wo er abgeholt wurde. Er musste auch noch schwarzfahren von Mainz nach St. Wendel. Er wollte ja bezahlen aber keiner kam um zu kassieren was für ein Glück!!??

Das war Donnerstag. Wir besprachen, das wir am Dienstag mit dem Hänger die Vespa holen wollen. 0700 war Hans-Martin zur Stelle. Ich kannte die Strecke mittlerweile gut wir er hatte 880 km hin und 880 km zurück. Die Schweiz mit zwei Vignetten. Wir waren in 12 Stunden unten und am Mittwoch auch wieder 11 Stunden zurück.

Die Reparatur war der Austausch der Kupplung und sie lief wieder.....

Trotz der teilweise anderen Art der Fortbewegung und der Heimreise war es eine schöne aber etwas teuer Reise mit ollen Landschaften und Eindrücken.

Und 2009 gehts weiter!?

Kontakt: hans.burkart@arcor.de 
© hans burkart                                                                            
 

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